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Klimaschutz und CO₂e-Emissionen bei Hochland

Sonnenaufgang über einem Bauernhof, umgeben von grünen Wiesen, Bäumen und einer geschwungenen Straße in ländlicher Umgebung.

Unser Weg bei Klimaschutz

Der Großteil unserer CO₂e-Emissionen entsteht entlang der landwirtschaftlichen Lieferkette. Diese Emissionen fallen in die Kategorie der Forst-, Land- und Agrarwirtschafts-Emissionen (FLAG-Emissionen).

Den größten Beitrag zu CO₂e-Reduktion und Resilienz liefert daher die Milcherzeugung und unser Produktportfolio inklusive einer möglichst vollständigen Milchverwertung in unseren Produkten. Energie, Transport und Verpackung sind weitere wichtige Ansatzpunkte - insbesondere für die sogenannten 
Non-FLAG-Emissionen.

Nachhaltige Landwirtschaft im Allgäu

Wie messen wir unseren Fortschritt?

Wir berechnen jährlich unseren Corporate Carbon Footprint (CCF) basierend auf dem GHG-Protokoll. So können wir unseren Fortschritt messen und Emissionstreiber identifizieren. Um unsere Kunden bei der Erreichung ihrer SBTi-Ziele zu unterstützen, berechnen wir zertifizierte Product Carbon Footprints (PCFs) unserer Produkte.

Luftaufnahme des Hochland Headquarters in Heimenkirch

Energiemanagement in unseren Werken

In unseren europäischen Werken setzen wir bei Investitionen auf Flexibilität, um zukünftig weiter unseren Anteil an erneuerbaren Energien auszubauen. Unser Energiemanagement (in Deutschland zertifiziert nach DIN ISO 50001) sorgt dafür, dass wir unsere Energieeffizienz kontinuierlich steigern. Unsere europäischen Werke beziehen bereits 100 % Ökostrom und produzieren einen steigenden Anteil ihres Energiebedarfs beispielsweise durch PV-Anlagen.

Fakten

100 %

des zugekauften Stroms in unseren europäischen Werken stammt aus erneuerbaren Energiequellen.

8 %

Reduktion des CCF im Jahr 2025 gegenüber 2023 (Basisjahr).

SBTi

Die Klimaziele der Hochland Deutschland GmbH sind offiziell von der Science-Based Targets initiative validiert.

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