Unsere Spendenstrategie

Sich in die Gesellschaft einzubringen und diese aktiv mitzugestalten – das entspricht dem Selbstverständnis und der Tradition von Hochland. Wir konzentrieren unser Engagement für das Gemeinwohl hauptsächlich auf unseren Firmensitz Heimenkirch. Bei unserem Engagement vor Ort können wir die geförderten Projekte begleiten und uns jederzeit ein Bild machen.

Wir wollen vor allem Projekte fördern, die Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen.

Hochland engagiert sich für diese Zwecke mit Sach- und Geldspenden. Aus organisatorischen Gründen werden diese im Namen der Muttergesellschaft Hochland SE vergeben. Unternehmen, Mitarbeiter und die Gesellschafter engagieren sich darüber hinaus mit persönlichem Einsatz und ehrenamtlichem Engagement. 

Die Tochtergesellschaften der Hochland SE im Ausland fördern ebenfalls soziale und kulturelle Projekte an ihren Standorten.

Derzeit überarbeiten wir unsere Spendenstrategie. Wir wollen prüfen, ob und wie für uns als internationale Unternehmensgruppe ein Engagement über die Grenzen unserer Ländergesellschaften hinaus sinnvoll wäre.

Hier einige Beispiele aus Deutschland:

Weitere Solarlampen für Afrika

Hochland hat sich entschieden, das Projekt „Licht für Afrika“ auch 2020 mit einer Spende von 5.000 Euro zu unterstützen. 900 Bausätze mit Lampenschirmen aus Almette-Fässchen wurden vor einiger Zeit nach Mosambik geliefert. Diese werden vor Ort von einheimischen Mitarbeitern zusammengebaut. Die Solar-Lampen helfen den Menschen, ihren Lebensalltag besser zu bewältigen. Sie können z. B. am Abend noch lernen oder arbeiten. Die Idee für das Projekt hatten Walter Zöhling, Herbert Siegler und Siegfried Popp, zwei ehemalige Ingenieure und ein Berufsschullehrer im Ruhestand. Und es geht weiter – die nächste Lieferung geht nach Sierra Leone, wo die Solar-Lampen ebenfalls zum Einsatz kommen sollen. Die Spende von Hochland kommt also gerade zum richtigen Zeitpunkt: „Wir sind von Ihrer Zusage total überrascht. Wir können nur stauen und sind total dankbar, schrieb Herbert Siegler. Dennis Bangalie, der Koordinator in Sierra Leone, und sein Team freuen sich schon auf die Bausätze.

Stammzellenspender gesucht

Nach einer ersten Firmentypisierung im Jahr 2014 starteten wir 2019 eine weitere Typisierungsaktion. Diesmal konnten wir 116 neue potenzielle Stammzellenspender in unserem Unternehmen mobilisieren – nach bereits 350 Registrierungen bei der ersten Aktion vor fünf Jahren. Die Laborkosten in Höhe von 4.060€ übernahm erneut Hochland. Die Aktion fand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) statt und stand unter dem Motto „Helden gesucht“. Beteiligt waren die Werke der Hochland Deutschland GmbH in Heimenkirch und Schongau sowie die E.V.A. in Oberreute.

Almette spendet „Licht für Afrika“

Zwei Ingenieure und ein Berufsschullehrer hatten eine fabelhafte Idee: Walter Zöhling aus Lindenberg, Herbert Siegler aus Wangen und Siegfried Popp aus Freilassing haben in den vergangenen Jahren eine umweltfreundliche Solaranlage entwickelt. Sie wird in Zukunft „Licht für Afrika“ spenden, so der Name ihres Hilfsprojekts. Die drei sind Rentner und haben das Hilfsprojekt ehrenamtlich auf die Beine gestellt. Und was hat das mit Hochland zu tun? Ganz einfach: Für die Lampenschirme hat Hochland zum Start 4.000 Almette-Fässchen zur Verfügung gestellt. Außerdem unterstützen wir das Projekt mit einer Spende von 5.000 Euro. Damit werden nicht nur Bausätze für die Lampen mitfinanziert, sondern auch die Ausbildung einheimischer Mitarbeiter, die hier eine Beschäftigung und ihren Lebensunterhalt finden.

2. Platz für Hochland-Läufer

Es ist schon zur schönen Tradition geworden: Den Marktfestlauf in ihrem Heimatort Heimenkirch nutzen die Hochländer jedes Jahr für eine Spendenaktion. In diesem Jahr gingen 33 Sportler für Hochland an den Start. Mit insgesamt 239 gelaufenen Runden mussten sie sich nur den fleißigen Läufern der Grundschule geschlagen geben. Für jede gelaufene Runde zahlt Hochland dem Team ein Rundengeld von 3 Euro. So konnten am Ende – aufgerundet – 750 Euro an die „Kinderbrücke Allgäu“ überwiesen werden. Die Kinderbrücke Allgäu hilft unbürokratisch, wenn Kinder und Familien in Not geraten sind.

Hochländer Spenden fast 15.000 Euro

„20 Cent für eine Plastiktüte“ so lautete die ursprüngliche Idee: Seit fünf Jahren spenden die Hochländer einen kleinen Betrag für jede Plastiktüte, die sie für ihre Käseeinkäufe benötigen. Auch das Pfand für Getränkedosen wird gesammelt. Und schließlich stellen immer wieder Hochländer ihre Prämien zur Verfügung, die sie für die Umsetzung einer guten Mitarbeiter-Idee erhalten. So sind in den letzten fünf Jahren fast 15.000 Euro zusammengekommen. Sie kamen verschiedenen Einrichtungen zugute, darunter die Kinderbrücke Allgäu, das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach u. a. Die Spendenaktion wird fortgesetzt.

 

Gesellschafter stellen Logo vor

Die Hochland-Gesellschafter spenden regelmäßig für lokale Projekte im sozialen Bereich sowie im Umwelt- und Naturschutz. Für die Kommunikation als Sponsoren haben die Hochland-Gesellschafter ein eigenes Logo kreiert. Es steht für die „Hochland-Familie“.

HALLO, WIE KÖNNEN WIR IHNEN HELFEN?
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