Milch für Hochland – Ein Projekt der Hochland Deutschland GmbH

Um sicherzustellen, dass sie in ihren Werken auch in Zukunft hochwertige und verantwortungsvoll erzeugte Milch verarbeiten kann, hat die Hochland Deutschland GmbH das Qualitätsprogramm „Milch für Hochland“ entwickelt. Es besteht aus den folgenden Elementen:
 

  • Die Milchbauern setzen sich für noch mehr Nachhaltigkeit ein. Basis dafür ist eine Befragung aller Milchlieferanten für das Werk Schongau. Auf der Grundlage der Ergebnisse erschließen wir zusammen mit unseren Landwirten weitere Entwicklungsmöglichkeiten.
     
  • Die Milchlieferanten für Schongau beteiligen sich an „QM Milch“. Dies ist ein bundesweit einheitliches Qualitäts-Programm der deutschen Milchwirtschaft. Die teilnehmenden Betriebe müssen 64 Kriterien des QM Milch-Standards einhalten. Dies wird alle drei Jahre überprüft. Über das Qualitätsmanagement Milch informiert ausführlich die Website www.qm-milch.de.
     
  • Die Betriebe produzieren ohne Gentechnik. Sie verzichten nachweislich auf gentechnisch veränderte Futtermittel. Damit erfüllen sie die Anforderungen an eine gentechnikfreie Milchviehhaltung nach dem VLOG-Standard. VLOG steht für „Verein für Lebensmittel ohne Gentechnik“. Dieses Engagement belohnt Hochland mit einem Zuschlag auf den regulären Milchpreis.
     
  • Anfang Juli 2018 haben Hochland und die Gremien der Milcherzeuger beschlossen, in Zukunft komplett auf den Einsatz von Totalherbiziden wie Glyphosat auf ihren Acker- und Grünflächen zu verzichten. Dort bauen sie hauptsächlich Futtermittel für den Eigenbedarf ihrer Höfe an. Die Vereinbarung tritt zum 1. Januar 2019 in Kraft.
     
  • Plastik und verdorbene Lebensmittelreste gehören in die Mülltonne und nicht auf die Felder. Auch darin sind sich Hochland und die Milchlieferorganisationen für den Standort Schongau einig. Übereinstimmend haben sie sich daher gegen die Ausbringung von Reststoffen aus Biogasanlagen – sogenanntes Gärsubstrat – ausgesprochen, wenn in den Anlagen Lebensmittelabfälle verarbeitet werden. Denn damit kommt Plastik auf die Felder, das in winzigen Partikeln den Boden belastet sowie in den Futtermittelkreislauf und in die Flüsse gelangen kann. Auch diese Vereinbarung tritt zum 1.1. 2019 in Kraft.
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